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Wohnen in Köln-Immendorf

Hier lebt der Straßenradsport!

Immendorf befindet sich am südlichen Stadtrand von Köln und gehört zum Stadtbezirk Rodenkirchen. Im Osten des Viertels grenzt Godorf und im Süden Wessling, mit dem Stadtteil Berzdorf, an. In westlicher Richtung befindet sich Meschenich und im Norden ist Rondorf zu finden. Immendorf erstreckt sich auf eine Fläche von knapp 5,3 km2. Knapp 2100 Einwohner leben in diesem Viertel


Immendorf


Die Geschichte von Immendorf

Archäologische Ausgraben bezeugen, dass es schon in der römischen und fränkischen Zeit Bebauungen gegeben hat. Bereits im Jahr 948 erwähnte man den Ort in einer Schrift des Kölner Erzbischof Wichfrid. Zu dieser Zeit hieß Immendorf noch Iminethorp. In dieser Schrift überschrieb der Erzbischof sein Dorf und die Kirche an das Kölner Sankt Severin Stift. 1794 zogen französische Truppen in die Ortschaft ein, woraufhin Immendorf zur Marie Rondorf im Kanton Brühl gehörte. Ab dem Jahr 1815 gehörte das Viertel zur Bürgermeisterei Rondorf, nach der Umbenennung 1961 zur Gemeinde Rodenkirchen im Landkreis Köln. Seit Januar 1975 ist Immendorf, nach der Eingemeindung, ein Stadtteil von Köln. Bereits in den 1950iger Jahren entstanden Neubaugebiete im Osten des Stadtteils und südlich der Godorfer Straße.




Wirtschaft und Infrastruktur in Immendorf

Das Viertel liegt nahe dem Raffineriezentrum Köln-Godorf. Viele Kölner sind in diesem Betrieb beschäftigt. Im Ortskern sind viele alte Bauernhöfe zu finden, die auch das Ortsbild prägen. Jedoch werden nur noch wenige landwirtschaftlich genutzt. Einkaufsmöglichkeiten gibt es in Immendorf kaum. Außer einem Tabakwarengeschäft, das sich im Gebäude der alten Dorfbäckerei befindet, einem Holzhandel und einem Blumenladen gibt es hier keinerlei Geschäfte. Bis zur Schließung Ende Juli 2013, befand sich gegenüber der Kirche das bekannte Restaurant Bitzerhof, welches aus dem Jahr 1821 stammte.


Freizeitmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten

Immendorf ist besonders im Bereich des Straßenradsports sehr bekannt. 1981 wurde der Radtouristik-Club Condor Immendorf gegründet. Dieser Verein ist jährlich der Veranstalter für eine renommierte Radtourenfahrt im Kalender des Bundes Deutscher Radfahrer. Weiterhin gibt es eine Tennishalle mit 5 Spielfeldern, welche sich an der Berzdorfer Straße befindet. Erholung und etwas Ruhe finden die Immendorfer an der alten Kiesgrube, im Westen des Stadtteils.


Die Immendorfer Pfarrkirche

Die Immendorfer Pfarrkirche soll es bereits zu fränkischer Zeit gegeben haben. Im Jahr 881 setzten die Normannen den Ort in Brand. Auch die Kirche wurde bei diesem schweren Feuer zerstört. Als Ersatz baute man eine frühromanische Kirche. Im Jahr 1841 wurde das Gebäude erweitert und 1873 schließlich abgerissen. An die Stelle dieser Kirche baute man die jetzige neoromanische Pfarrkirche. Sie entstand in den Jahren 1873 und 1874, nach den Plänen von August Carl Lange. 1966 und 1967 nahm man umfangreiche Renovierungsarbeiten an der katholischen Sankt Servatius Kirche vor. All diese Kirchen wurden auf einem Hügel errichtet, der sich inmitten des Ortes befindet. Diese kleine Anhöhe ist unter dem Namen Heidenberg bekannt. Die Pfarrgemeinde dehnte sich im 19. und auch im 20. Jahrhundert bis zum Bischofsweg aus, der sich südlich des Severinstors befindet.


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